Gruß aus dem Internetcafé!
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Freitag, 6.10.2006, 22h
Ciao ragazzi!
Also entweder ist unser Internet-Spender uns auf die Schliche gekommen (er scheint wohl doch keine Flatrate zu haben, schade…) oder er ist nicht zu Hause. Jedenfalls habe ich jetzt seit Tagen kein Internet mehr in Vico Alto, ganz großer Mist. Es hat immer so einen Spaß gemacht, die neuesten Entwicklungen abends niederzuschreiben. Deshalb werde ich das jetzt so probieren, dass ich meine Erlebnisse so aufschreibe und dann irgendwann später in der Uni oder im Internetcafé ins Netz stelle. In der Uni gibt es anscheinend Wireless LAN, das werde ich wohl Anfang der nächsten Woche mal ausprobieren.
So, seit meinem letzten vernünftigen Eintrag sind ja mal wieder einige Tage verstrichen, dann mal los:
Dienstag ist mein erster Uni-Block ausgefallen und ich bin erst mittags in die Stadt gefahren, um mit den anderen in die Mensa zu gehen. Wir waren in der großen Mensa, die auf einem der schönen Hügel hier liegt, so dass man erstmal da hoch kraxeln muss. Diese Mensa ist so organisiert, dass es verschiedene Stände gibt (Pizza, Grill, Pasta, Salat) und man sich so die Richtung des Essens selber aussuchen kann. In der kleineren Mensa gibt es immer bestimmte „Menüs“, bei denen man dann nur wenig Auswahl hat. Die große gleicht mittags einem Ameisenhaufen, da stehen alle kreuz und quer an den Ständen an. Die Pastateller sind ziemlich groß, so dass sie als Mahlzeit völlig ausreichend sind und meistens auch sehr lecker. Mit dem Stück Tintenfisch da drin hatte ich nicht gerechnet, aber gut, auf Evelins Teller lag ein ganzer kleiner Oktopus, da war mein Stück noch unauffälliger.
Danach musste ich als einzige wieder zur Uni. Überhaupt haben die anderen scheinbar nicht so viel zu tun. Laura (Jura) hatte diese Woche erst eine Veranstaltung und die anderen ((Kunst-)Geschichte) waren auch nicht so eingespannt. Ich bin einfach zu brav…
Mo 11-13, 14-18; Di 9-11, 14-16; Mi 9-11, 14-16, 18-20; Do 16-20; Fr 11-13h, das ist mein Stundenplan. Es gibt hier durchaus Studenten, die sich mit 6 Wochenstunden amüsieren, sehr unfair! Und viele haben natürlich ab Donnerstagmittag schon Wochenende, auch ganz gemein. Aber ich fand die erste Woche erträglich.
Dienstag war ich noch mit Laura einen Kaffee auf dem Campo trinken und bin dann nach Hause gefahren. Giulia hat mir dann erzählt, dass der Unichor mittwochs doch erst später ist und dass sie da auch hingeht (keine Ahnung, wieso, aber da kann jeder mitmachen scheinbar). Also haben wir uns für Mittwochabend vor dem Gebäude verabredet, wo der stattfindet, damit sie mich der Chorleiterin, einer „Freundin“ von ihr (hier sind ja alle sehr schnell und gerne befreundet), vorstellen kann.
Doch vorher hieß es ja noch, den unglückseligen Mittwoch an der Uni zu überstehen. 9-20h mit großen Pausen dazwischen… könnte besser sein. Ich hatte zum ersten Mal den Kurs über Petrarca und Dante und die Dozentin ist so eine furchtbar in ihrer Lehre aufgehende Jungwissenschaftlerin („Das eine Buch kostet 80 Euro, aber es ist für Literaturwissenschaftler, die einen Abschluss in italienischer Literatur machen wollen, sehr wichtig.“ – Solche Sprüche, damit man sich ganz schlecht fühlt, wenn man das Buch nicht kauft…). Jedenfalls müssen in dem Kurs sehr viele Studienanfänger sitzen, weshalb sie erstmal das ganze Programm des Studiums ausgebreitet hat. Mit mir war noch eine der Österreicherinnen da und wir haben erstmal Panik bekommen, weil sie nur noch von Prüfungen und Zwischenprüfungen und tausend Texten gesprochen hat. Die Österreicherin hat’s dann auch mal direkt geschmissen, jetzt bin ich ganz alleine da. Interessant ist das ja alles, aber wenn man nicht alles versteht, sehr knifflig.
Abends war der Kurs für deutsche Literatur und der gefällt mir sehr gut. Klein und übersichtlich und durchaus interessant. Außerdem ist Elena dabei, eine Italienerin, die ich schon aus dem Übersetzungskurs kenne und in ihr habe ich eine Stütze für die schwierigen Passagen gefunden. Das Problem beim Mitschreiben im Frontalunterricht ist ja, dass man auf italienisch nicht so flott ist oder die Wörter dann schon wieder vergessen hat, wenn man sie hinschreiben will, weil schon längst die nächsten durch den Raum fliegen. Ab und zu weicht man dann auf Deutsch aus, aber dann wird’s auch nicht einfacher. Da muss noch etwas Routine her.
Um 20h habe ich dann vor dem Chorgebäude auf Giulia gewartet, aber sie kam etwas zu spät. Die Neuen sollten der Leiterin eigentlich vorsingen, damit sie sie in die richtige Stimmlage einordnen kann. Also hat mich Giulia in das Vorsingezimmer geschlürt, wo grade ein anderes Mädchen singen musste und noch zehn andere drumrum standen. Das hat Giulia in ihrem Eifer allerdings nicht abgehalten, einfach mal dazwischen zu brüllen „Hallo Elisabetta, ich habe dir hier Christina mitgebracht, ein Sopran und eine Musikerin“ (ok, Letzteres ist jetzt nicht so ganz richtig, aber auf Feinheiten wollen wir mal nicht achten…). Das führte jedenfalls zu einem „Ach, da ist schon klar, dass sie Sopran ist, dann nimm sie gleich wieder mit in den Probenraum“ von Seiten Elisabettas. Der etwas peinliche Wirbel um meine Person hat mich dann quasi gleich wieder aus dem Zimmer geweht, direkt in den Probenraum. Natürlich sind die Frauen da mal wieder erheblich in der Mehrzahl, aber Giulia hat mich erstmal den Männern vorgestellt. Alle Mitsängerinnen und –sänger scheinen sehr lieb zu sein, das könnte also durchaus etwas werden.
Am Anfang hat die Vorsitzende des Chores ein Einsingen gemacht, bis Elisabetta mit den Neuen fertig war. Danach haben wir ein spanisches Weihnachtslied geübt. Elisabetta hat einen sehr forschen Probenstil, aber dadurch geht auch alles zack zack. Leider ist sie irgendwann mit den Männern in einen anderen Raum gegangen, so dass wir wieder das Vergnügen mit der Vorsitzenden hatten, die das jetzt nicht so drauf hatte. Als die Männer wiederkamen, waren wir gerade bei der Hälfte des Liedes, ähem. Das war dann leicht langweilig. Aber Elisabetta hat es wieder angekurbelt und siehe da: es geht doch! Irgendwie sind zwar alle nur am Brüllen und es ist mehr ein Wettstreit, als ein gemeinsames Singen, aber bei italienischen Chören hätte es auch schlimmer kommen können. Warten wir’s mal ab, ich werde auf jeden Fall dabei bleiben und mich an der neuen musikalischen Erfahrung erfreuen.
Donnerstag wollte ich vormittags noch einiges erledigen, aber hab zu lange rumgetrödelt. Um 12h bin ich ins Centro gefahren, um mit den anderen (Tobias, Henning, Evelin und Laura) in die Mensa zu gehen. Später kam dann auch noch Kristina und wir Mädels haben noch einen Kaffee im Incontro zu uns genommen. Dann bin ich noch mit Laura in die Buchhandlung gegangen und dann langsam zur Uni. Petrarca ging so und deutsche Literatur war ganz witzig. Der Prof hat Hofmannsthal-Gedichte vorgelesen, wobei ich seine italienischen Übersetzungen für die anderen besser verstanden habe, als den deutschen Text. Fieser italienischer Akzent plus gehobene deutsche Lyrik, das geht irgendwie nicht gut. Aber ich möchte wirklich nicht Deutsch lernen müssen, dass muss echt eklig sein, von daher bewundere ich alle, die das machen.
Um 20h habe ich mich dann mit Laura und Violenne (einer Französin, die sehr gut deutsch kann) im Incontro getroffen, wo dann noch mehrere Leute aus unserm Sprachkurs eingetrudelt sind. Um 21.30h war ein Klavierkonzert im Rathaus und zwar ein kostenloses Benefizkonzert für die Seneser Vereinigung gegen Dickdarm-Krebs oder so etwas in der Richtung, wo wir dann zu dritt hingegangen sind. Leonardo Angelini hat Schubert, Brahms und einen neumodischen Spanier gespielt, insgesamt war es sehr hübsch. Zwischendurch fingen dann aber die Vorsitzenden des Verbandes an, etwas ausschweifend über ihre Arbeit zu berichten, so dass ich den 23.15h-Bus verpasst habe. Abends ist es jetzt echt schon ganz schön kalt und so bin ich noch etwas mit zu Laura gegangen, die in der Nähe der Piazza Gramsci wohnt und zwar in einer WG mit sieben italienischen Studienanfängerinnen. Oje, da ist ganz schön was los. Die Kinder und Jugendlichen stehen hier unglaublich auf Winnie Puh und seine Freunde und vom Bett von Lauras Zimmergenossin lacht einem das Ferkel fröhlich entgegen. Um Mittenacht bin ich dann zur Gramsci gelaufen, wo ich in den letzten Bus gehüpft bin.
Heute Morgen war ich dann etwas müde, aber habe mich schließlich aus den Federn (haha, als ob die hier Federbetten hätten…) gequält. Um zehn stand ich fröhlich an der Bushaltestelle, aber der Bus kam nicht. Erstmal habe ich mir nichts dabei gedacht, kann ja mal sein. Aber als mich dann ein alter Herr angesprochen hat, habe ich es bereut, beim Frühstück deutsches Fernsehen geguckt zu haben. Der Mann meinte dann nämlich, dass heute Bus-Streik wäre. Suuuuuuuper! Der von neulich war ja keiner und heute war ich auf nichts vorbereitet und dann so was! Glücklicher Weise hatte ich noch genug Zeit und habe mich das erste Mal zu Fuß auf den Weg in die Stadt gemacht. Bis zur normalen Busendhaltestelle hat es so 35 Minuten gedauert, aber meine Fakultät ist ganz am anderen Ende der Stadt, als habe ich insgesamt 50 Minuten gebraucht. Die Sonne hat ziemlich geknallt und ich kam gut durchgeschwitzt in der Uni an. In dieser Verfassung Petrarca zu ertragen, war nicht sehr produktiv, heute habe ich fast gar nichts mitbekommen. Nun ja, nächste Woche kommt es ja wieder dreimal, also kein Problem.
Nach der Vorlesung war ich im Internetcafé und danach bin ich zu Laura, Janna und Evelin in ein Café am Campo gegangen, wo man auf einem schmalen Balkon sitzen und das Treiben auf dem Platz beobachten kann. Danach bin ich noch mit Laura rumgezogen und habe noch einiges eingekauft, bevor ich mich wieder auf den Rückweg gemacht habe. Da der Streik nur mittags für ein paar Stunden für die Schulkinder unterbrochen wurde, musste ich wieder laufen und bin einfach mal zur Porta Camollia rausspaziert. Und der Weg, den ich da gefunden habe, ist besser, als der am Bahnhof vorbei. Und ich muss sagen, dass der Weg den Berg hoch nach Vico Alto eigentlich ganz gut zu machen ist. Auf dem Weg habe ich zwei ältere deutsche Männer getroffen, die hier oben im Hotel wohnen. Der eine war so etwas merkwürdig und hat unterwegs noch Trauben von einem Weinberg geklaut, aber der andere war sehr nett und wir haben uns gut unterhalten. Die letzten Höhenmeter musste ich dann alleine zurücklegen und das sind auch irgendwie die schlimmsten. Die Sonne hat auch immer noch ordentlich eingeheizt, aber es war alles zu machen. Vielleicht traue ich mich ja demnächst auch mal nachts hier hoch zu gehen, dann wäre ich nicht mehr auf den Bus angewiesen. Aber etwas unheimlich ist das Ganze ja schon, wir werden sehen.
Zu Hause war mal wieder ein Paket von meiner Mama angekommen, zum großen Teil noch mit Büchern, die ich hier brauche, aber es waren auch einige liebe Kleinigkeiten von Mama und meine Wärmflasche sowie ein paar Pullis drin. *Freu*
Heute Abend habe ich etwas mein Zimmer in Ordnung gebracht und mit Mama telefoniert und jetzt werde ich mal dringend ins Bett gehen, da wir morgen einen Ausflug nach Pisa machen und uns schon um halb neun am Bahnhof treffen.
Das war nun mein erster Bericht, der erst später veröffentlicht werden kann, ich hoffe, ihr hattet auch im längeren Nachhinein noch Spaß daran! Bis bald, passt auf euch auf!
Sonntag, 08.10.2006, 14.30h
So, gestern waren wir also in Pisa und im Nachhinein mussten wir alle sagen, dass wir es besser gelassen hätten. Morgens war das Wetter in Siena noch unentschlossen. Um halb neun haben wir – Laura, Evelin, Tobias, Henning und ich – uns am Bahnhof getroffen. Der erste Zug blieb irgendwann auf offener Strecke stehen und die Schaffner sind ausgestiegen, um an irgendeiner Säule scheinbar technische Probleme weiterzuleiten oder entgegenzunehmen. In Deutschland würde dann nach ein paar Minuten ja eine Durchsage kommen, wo das Problem liegt, nicht so hier. So standen wir also fröhlich 20 Minuten in der Gegend herum und haben dann natürlich den Anschlusszug in Empoli verpasst. Wenn dir so etwas auf dem Weg zum Pisaner Flughafen passiert, ist das natürlich großer Mist, insofern hatten wir mit unserem Tagesausflug ein kleineres Problem. Also sind wir in Empoli in ein Café am Bahnhof gegangen, um die Stunde Wartezeit zu überbrücken. Danach verlief die Weiterreise auch glatt und wir waren um halb zwölf in Pisa. Der Plan war, dass die Jungs sich erstmal Pisa beschauen und die Mädels eine erste Shopping-Tour machen, bevor in der Mittagspause dann ebenfalls Sightseeing anstehen sollte. Wir haben uns dann auch schnell getrennt und wir Mädels sind durch die Ladenstraße geschlendert. Doch bereits nach wenigen Minuten fing es an zu regnen. Erst war das noch erträglich, aber dann hat es richtig geschüttet. Evelin und Laura hatten beide völlig unpassendes Schuhwerk an und so standen wir irgendwann unter einer Markise eines geschlossenen Geschäftes und kamen nicht weiter. Irgendwann haben wir uns dann doch zum Domplatz und dem Schiefen Turm vorgewagt, aber der Zauber der Stätte lässt im strömenden Regen natürlich etwas nach. Zudem kam uns alles so winzig vor. Und wenn man aus Siena kommt, ist Pisa einfach nicht konkurrenzfähig. Gut, dass ich Siena gewählt habe, auch wenn die Verkehranbindung nach Deutschland in Pisa besser ist und natürlich auch die Infrastruktur auf etwas höherem Niveau.
Die Jungs haben dann über Handy Bescheid gegeben, dass sie nach Siena zurückfahren, aber wir wollten wenigstens noch etwas bleiben und sind in ein Café gegangen, um die Entwicklung an der meteorologischen Front zu beobachten. Als der Regen etwas nachgelassen hat, sind wir wieder zur Einkaufstraße gegangen, aber da wurde es schon wieder heftiger und ein Gewitter zog auf. Ziemlich eilig sind wir dann über die Arno-Brücke geflitzt, da man da drauf für den Blitz ein willkommenes Opfer darstellt. Das Unwetter haben wir dann unter einer Art Tempelbau verbracht, wo ein sehr alternativ angehauchter Markt war. Dann sind wir noch in ein paar Geschäfte geschwommen, aber nur Laura hat überhaupt etwas gefunden. Um kurz nach vier sind wir dann in einen Zug nach Florenz gesprungen, von dem wir hofften, dass er in Empoli hält. Das hat er auch gemacht, allerdings ist er eine andere Strecke als auf dem Hinweg gefahren und dazu noch extrem langsam (scheinbar haben die Unwetter den Bahnverkehr etwas behindert), so dass wir eine Stunde unterwegs waren. Total nass und verfroren saßen wir dann irgendwann noch etwas in der Bahnhofshalle in Empoli herum, bevor unser Zug nach Siena kam. Und der war dann natürlich nicht geheizt (der morgens hingegen ja…), es war affenkalt. Zu Hause angekommen, habe ich dann auch nur gefroren (gut, dass meine Wärmflasche inzwischen hier war…) und mich hier eingemummelt. Giulia kam irgendwann gegen Mitternacht nach Hause und heute ist sie auch den ganzen Tag weg, so dass ich heute Abend noch eine Runde mit Meister Birillo drehen muss. Aber erst einmal mache ich jetzt noch etwas für die Uni und dann fahre ich in die Stadt, um ins Internetcafé zu gehen, damit ihr meine neuesten Werke auch online lesen könnt. Heute ist übrigens strahlend blauer Himmel und Sonnenschein, das hätten wir gestern gut gebrauchen können! Vielleicht möchte sich das Wetter noch etwas so halten, dann könnte man die Unipausen noch schön draußen genießen.
Also, macht’s frisch und genießt den goldenen Herbst, solange er noch einer sein sollte. Und wenn nicht, dann nehmt es mit Humor, wie wir gestern (auf der Rückfahrt haben wir wirklich viel gelacht…)! Auf bald, ciao!
am 9. Oktober 2006 um 22:20 Uhr.
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Das war ja ein Lesespaß, obwohl ich einiges vom Tel her schon kannte, hat es mich gefreut. Wir hatten heut morg Vorstandssitzung und am Abend eine endlos Probe mit Roger Norrington. Er hat die h moll Messe so interpretiert, daß alles etwas aus den Fugen geriet und ich armer kleiner Sopran am Ende das Gefühl hatte, zum Dudelsack mutiert zu sein. o weh! Jetzt warte ich auf Aushilfe Susanne, die wiederdankbar und glücklich in Deinem Zimmer schlafen darf. Hier ist goldener Oktober mit netten lauen Temperaturen, da macht das Radeln Spaß. Bitte schreib weiter, ich habe viel Spaß. Große Liebe Deine Mami
am 10. Oktober 2006 um 23:32 Uhr.
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Grüße aus dem mittlerweile wieder trockenem Berlin! Bin heute wieder von HeFa wieder gekommen - man, hast du viel zu schreiben gehabt… Grüße!